Gehzeiten: 3:40 Stunden Weglänge: 12,5km Höhenmeter: 450m


Ich starte an der
Haltestelle Puchenstuben

Die Kirche in Puchenstuben
ist mir wohl bekannt. Hier war ich öfters zu Allerhieligen bei Tante und Onkel

Heute besuche ich sie auf
wieder ... allerdings am Friedhof

Nach diesen besinnlichen
Minuten wandere ich weiter durch den Ort und zweige an der Hauptstraße links ab

Rückblick auf Puchenstuben

Es geht dann auf einer
Forstraße zunächst steiler, dann flacher werdend weiter, bis ich das Haus von
Tante und Onkel erreiche

Viele wunderbare Tage in
meiner Kindkeit habe ich hier oben verbracht...

Und der Blick von hier oben
bis ins Waldviertel ist recht nett

Es geht jetzt auf einer
welligen Forststraße weiter bis zum Wegscheidhäusl, dem höchsten Punkt auf
dieser gesamten Tour

Kurz darauf kommt zum
ersten Mal er ins Bild, der Herrscher über diese gesamte Szene - mein Hausberg,
der Ötscher

Ab nun geht's nur mehr
bergab nach Gösing

Die paar hundert Meter
runter zum Bahnhof gönne ich mir auch noch und mache hier eine längere Rast

Ich gehe wieder rauf nach
Obergösing und auf der Straße in Richtung Wastl am Wald weiter

Noch einmal der Ötscher -
für mich immer ein irgendwie magischer Moment, der große Glücksgefühle in mir
auislöst....

Hier zweige ich dann von
der Asphaltstraße ab und gehe rechts in Richtung Annakreuz

Nach einem längeren
Forstraßenhatscher erreiche ich das Annakreuz, bleibe aber nur kurz stehen,
trinke etwas und setze den Weg wieder fort

Es wird immer heißer und
schwüler und ich immer langsamer und müder, die Gemeindealpe grüßt herüber

Oben ist der Ort Annaberg
mit seiner markenten Kirche und ich gehe die letzten Meter....

... zum Bahnhof
Reith/Annaberg
Fazit: An und für sich ist diese Tour nichts besonderes, aber bei mir kommen so viele tolle Kindheitserinnerungen hoch, dass sie für mich zu etwas Speziellem werden lässt. Leider bekommt man auf der gesamten Tour nicht ein einziges Mal die Bahn zu sehen. Weder Viadukte noch Tunnels...schade (Bahnwanderweg??)