Gehzeiten: 5 Stunden Weglänge: 16km Höhenmeter: 560m
Die Hundsheimer Berge im äußersten Osten Österreichs zählen geologische
gesehen schon zu den Karpaten, orografisch gesehen noch zu den Alpen - so
zumindest auf Wikipedia nachgelsen.
Ich wollte die Tour deshalb gehen, weil
die Temperaturen passten (unter 20 Grad), ich endlich ein paar Höhenmeter
brauche um auf die "richtigen Berge" zu gehen und weil ich mir schöne Blicke auf
die Donau erhoffte.


Startpunkt ist der Bahnhof
Wolfsthal

Nach ein paar Gassen
bergauf stehe ich vor einem versperrten eiesernen Tor mit Zaun. Wenige Meter
daneben entdecke ich diese Eisenleiter als Übergang - sie sollte nicht die
einzige bleiben...

Es geht sehr sanft bergauf,
allerdings sich die Wege und Forstsstraßen nicht markiert

Ich bin froh, als ich das
Forststraßenlabyrinth hinter mir habe. ICh mag nicht alle paar hundert Meter am
Handy nachschauen, ob ich noch am richtigen Weg bin. Markierungen sind mir viel
lieber.
Kurz vor der Königswarte dann wieder die bekannte Eisenleiter als
Überstieg.

Die Königswarte auf 344m
Seehöhe mein erstes Zwischenziel

Angesichts der vielen Besucher
am Turm verzeichte ich auf eine Besteigung und mach mich gleich auf den Weg
hinunter im Angesicht eines riesigen Windradparks

Nach dem doch teilweise
etwas steileren Abstieg dann wieder mal ein paar Hinweistafeln - HIer gehe ich
in Richtung Wolfsthal weiter...

... und mache eine
Jausenpause vor der Ortschaft Hundsheim

Da oben irgendwo ist der
höchste Punkt der Hundsheimer Berge

Nach lange unmarkierten
Wald/Forstraßenwegen komme ich zum Weißen Kreuz - einem Wegknoten.

Von dort ist es nicht mehr
weit und sehr moderat steigend zur Hundsheimer Hütte am Gipfel des Berges
(480m). Da gibt's jetzt eine längere Rast und ich lasse mir die warme Sonne auf
den Rücken scheinen...

Von hier hat man auch
erstmals einen Blick auf die Donau

Es geht wieder abwärts bei
frühlingshaften Wetter und blühenden Sträuchern

Netter Blick auf die
Donaubrücke bei Bad Deutsch-Altenburg

Nach einem steileren
Abstieg stehe ich dann vor den ersten Häusern in Hainburg, wo mir dieser Blick
auf die Burg und den Braunsberg dahinter sehr gut gefällt

Ziel erreicht am Hauptplatz
in Hainburg, wo ich nach einem Eis zum Bahnhof hinuntergehe
Fazit: Ziemlich eintönige und landschaftlich wenig berauschende Wanderung, die nur im Abstieg von der Hundsheimer Hütte mit Donaublicken aufwarten kann