Hundsheimer Berge am 18.4.2026

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Gehzeiten: 5 Stunden Weglänge: 16km Höhenmeter: 560m

Die Hundsheimer Berge im äußersten Osten Österreichs zählen geologische gesehen schon zu den Karpaten, orografisch gesehen noch zu den Alpen - so zumindest auf Wikipedia nachgelsen.
Ich wollte die Tour deshalb gehen, weil die Temperaturen passten (unter 20 Grad), ich endlich ein paar Höhenmeter brauche um auf die "richtigen Berge" zu gehen und weil ich mir schöne Blicke auf die Donau erhoffte.


Startpunkt ist der Bahnhof Wolfsthal


Nach ein paar Gassen bergauf stehe ich vor einem versperrten eiesernen Tor mit Zaun. Wenige Meter daneben entdecke ich diese Eisenleiter als Übergang - sie sollte nicht die einzige bleiben...


Es geht sehr sanft bergauf, allerdings sich die Wege und Forstsstraßen nicht markiert


Ich bin froh, als ich das Forststraßenlabyrinth hinter mir habe. ICh mag nicht alle paar hundert Meter am Handy nachschauen, ob ich noch am richtigen Weg bin. Markierungen sind mir viel lieber.
Kurz vor der Königswarte dann wieder die bekannte Eisenleiter als Überstieg.



Die Königswarte auf 344m Seehöhe mein erstes Zwischenziel


Angesichts der vielen Besucher am Turm verzeichte ich auf eine Besteigung und mach mich gleich auf den Weg hinunter im Angesicht eines riesigen Windradparks


Nach dem doch teilweise etwas steileren Abstieg dann wieder mal ein paar Hinweistafeln - HIer gehe ich in Richtung Wolfsthal weiter...


... und mache eine Jausenpause vor der Ortschaft Hundsheim


Da oben irgendwo ist der höchste Punkt der Hundsheimer Berge


Nach lange unmarkierten Wald/Forstraßenwegen komme ich zum Weißen Kreuz - einem Wegknoten.


Von dort ist es nicht mehr weit und sehr moderat steigend zur Hundsheimer Hütte am Gipfel des Berges (480m). Da gibt's jetzt eine längere Rast und ich lasse mir die warme Sonne auf den Rücken scheinen...


Von hier hat man auch erstmals einen Blick auf die Donau


Es geht wieder abwärts bei frühlingshaften Wetter und blühenden Sträuchern


Netter Blick auf die Donaubrücke bei Bad Deutsch-Altenburg


Nach einem steileren Abstieg stehe ich dann vor den ersten Häusern in Hainburg, wo mir dieser Blick auf die Burg und den Braunsberg dahinter sehr gut gefällt


Ziel erreicht am Hauptplatz in Hainburg, wo ich nach einem Eis zum Bahnhof hinuntergehe

Fazit: Ziemlich eintönige und landschaftlich wenig berauschende Wanderung, die nur im Abstieg von der Hundsheimer Hütte mit Donaublicken aufwarten kann