Seefelder SPitze und Härmelekopf am 18.6.2026

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Pano Karwendel

Gehzeiten: 1:40 Stunden Weglänge: 3,5km Höhenmeter:330m

Während meines Kurzurlaubs in Seefeld in Tirol hatte ich einen halben Tag Zeit eine Bergtour zu machen. Die Wahl fiel auf die schnell erreichbare Seefelder Spitze. Man kann den Aufstieg mit der Rosshüttenbahn und der anschließenden Gondel bis zum Seefleder Joch entscheidend abkürzen und so hat mein ein schnelles Gipfelerlebnis vom Feinsten. Allerdings ist dann der Weiterweg zur Reitherscharte nicht ganz einfach, aber für jeden halbwegs geübten Bergwanderer eigentlich kein Problem.


Ausgangspunkt ist die Bergstation der Seefelder Jochbahn mit einem wunderbaren Blick ins Karwendel und...


... in die andere Richtung zur Hohen Munde, sowie zum Zugspitzplateau


So geht's weiter zu meinem Tagesziel der Seefelder Spitze überall gut abgesichert, wenn auch manchmal ein paar schmälere Stellen zu bewältigen sind


Die letzten Meter zum Gipfel und schließlich oben auf der Seefelder Spitze (2221m)


Grandioses Panorama hier oben! Der Blick geht über das Leutaschtal zum Wettersteingebirge mit dem Zugspitzplateau links außen


Und dieser Traumblick zur Reitherspitze, die ich vor einigen Jahren im Rahmen einer Überschreitung bezwungen habe


Interessant für mich ist dieser Blick in die Freyungen Türme, wo ein Klettersteig darüberführt. Rechts der grüne Sattel ist der Ursprungsattel über den ich bei meiner Überschreitung der Reither Spitze gekommen bin


Nach einer Trinkpause geht es wieder weiter. Die Wegtrasse sieht man hier als dünnen Strich durch das große Schuttfeld


Rückblick zum Gipfel der Seefelder Spitze


Hier eine etwas heiklere Stelle im Abstieg, sandig rutschig.. überhaupt sind auf dieser Passage einige schmale rutschige Stellen zu bewältigen


Ich befinde mich hier auf dem Schuttfeld unterhalb der Reitherscharte in der Bildmitte oben


Auf der Reitherscharte - hier sieht man sehr schön den gesamten Wegverlauf von der Seefelder Spitze herauf zur Scharte


Nach einer längeren Pause begebe ich mich auf den Weg zum Härmelekopf - sozusgaen als Bonusgipfel. Man könnte hier auch den Weg links unten herum zur Härmelekopf Seilbahn wählen


Recht kurz und schmerzlos ist bald der Gipfel erreicht, den ein kleines Holzkreuz ziert (2224m)


Ich halte mich nicht lang auf und mache mich an den Abstieg. Dieser ist sehr unangenehm zu gehen, sehr fein sandig/schottrig eine richtige Rutschpartie - das mag ich überhaupt nicht. Aber die Bergstation der Seilbahn ist auch schon in Sicht

Fazit: Sehr aussichtsreiche, wunderbare - wenn auch sehr kurze - Tour im Karwendel mit der einen oder anderen heikleren Stelle. Nur der Abstieg von Härmelekopf ist nicht zu empfehlen.