Hundskogel und Plattenstein am 28.7.2026

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Pano Obertauern

Gehzeiten: 4:10 Stunden, Weglänge: 9,6km, Höhenmeter: 720m

Wieder einmal zog es mich nach Obertauern. Das hatte seinen Grund, weil ich vor zwei Jahren den Hundskogel gehen wollte aber mein Knie versagt hat. Diesmal hat alles gepasst, ich hab auch den Plattenstein noch mitgenommen, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und Elisabeth hat mich auch wieder begleitet. Also alles rundum perfekt!


Von der Passhöhe in Obertauern gehen wir die Seekarstraße entlang


Rechts oben sieht man ihn schon - den Hundskogel


Hier sieht man das Seekarhaus am Ende der Seekarstraße und dann geht's steil den Hang hinauf

 


Zunächst führt der Weg noch bequem an der Felsenkapelle vorbei...

 


... bevor dann der Bergweg steil über die Wiese zur Seekarscharte hinaufzieht


Auf der Seekarscharte steht ein Kreuz und wir machen hier eine kurze Pause und blicken zur nahen Wurmwand (rechts) und zur Seekarspitze (links dahinter)


Ab nun ist das Gelände wieder gutmütiger und in mäßiger Steigung geht es weiter

Bis zu einer kleinen Einsattelung wo dann rechts recht steil die letzten Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Hundskogels (2239m) erklommen werden müssen


Hier machen wir eine längere Rast und blicken zu den Radstädter Tauern mit Faulkogel (rechts) und Mosermandl (Mitte)


Die beiden Geißsteine machen sich auch ganz gut vor dem Tennengebirge im Hintergrund


Die Steirische (links) und die Lungauer Kalkspitze (rechts) schauen über dem Rosskogel herüber


Ganz hinten erkenne ich den Ankogel über den Radstädter Tauern


Irgendwann müssen wir aber wieder weiter und bummeln gemütlich zum Plattenstein (rechts) hinüber


Der wartet mit einem sehr steilen, schottrig-erdigem Intermezzo auf


Danach ist wieder entspannteres Gehen angesagt


Und kurz darauf stehen wir am Plattenstein (2294m), dessen Gipfel eine Richtfunkstation "ziert"


Hier verweilen wir auch ein bisschen und genießen diesen herrlichen Blick zum Dachstein und zum Goseaukamm


Nochmals die Steirische und Lungauer Kalkspitze und rechts außen der Hochgolling


Es geht abwärts in die Plattenkarscharte mit dem Gamskarlspitz darüber, den ich im Vorjahr bezwungen habe


Der Abstieg von der Scharte ist sehr steil, schmal, steinig, blockig - also konzentriertes Gehen ist hier angesagt


Angekommen bei der Plattenkarbahn blicken wir nocmals auf den Abstiegsweg zurück und zur "schönen" Richtfunktstation am Plattenstein

 
Über die Mankei- und Edelweißalm schlendern wir wieder hinunter nach Obertauern

Fazit: Ein wunderbarer Bergtag, nicht allzu schwierige Wege, wenn auch manchmal ziemlich steil, var allem im Abstieg von der Plattenkarscharte ist Trittsicherheit nötig.

Anreise: Wien HBF 6.28  an Obertauern 11.35
            ab Obertauern 16.37  an Wien HBF 21.32