Gehzeiten: 4:10 Stunden, Weglänge: 9,6km, Höhenmeter: 720m
Wieder einmal zog es mich nach Obertauern. Das hatte seinen Grund, weil ich vor zwei Jahren den Hundskogel gehen wollte aber mein Knie versagt hat. Diesmal hat alles gepasst, ich hab auch den Plattenstein noch mitgenommen, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und Elisabeth hat mich auch wieder begleitet. Also alles rundum perfekt!


Von der Passhöhe in
Obertauern gehen wir die Seekarstraße entlang

Rechts oben sieht man ihn
schon - den Hundskogel

Hier sieht man das
Seekarhaus am Ende der Seekarstraße und dann geht's steil den Hang hinauf

Zunächst führt der
Weg noch bequem an der Felsenkapelle vorbei...

... bevor dann der Bergweg
steil über die Wiese zur Seekarscharte hinaufzieht

Auf der Seekarscharte steht
ein Kreuz und wir machen hier eine kurze Pause und blicken zur nahen Wurmwand
(rechts) und zur Seekarspitze (links dahinter)

Ab nun ist das Gelände wieder
gutmütiger und in mäßiger Steigung geht es weiter
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Bis zu einer kleinen Einsattelung wo dann rechts recht steil die letzten Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Hundskogels (2239m) erklommen werden müssen

Hier machen wir eine
längere Rast und blicken zu den Radstädter Tauern mit Faulkogel (rechts) und
Mosermandl (Mitte)

Die beiden Geißsteine
machen sich auch ganz gut vor dem Tennengebirge im Hintergrund

Die Steirische (links) und
die Lungauer Kalkspitze (rechts) schauen über dem Rosskogel herüber

Ganz hinten erkenne ich den
Ankogel über den Radstädter Tauern

Irgendwann müssen wir aber
wieder weiter und bummeln gemütlich zum Plattenstein (rechts) hinüber

Der wartet mit einem sehr
steilen, schottrig-erdigem Intermezzo auf

Danach ist wieder
entspannteres Gehen angesagt

Und kurz darauf stehen wir am Plattenstein (2294m), dessen Gipfel eine
Richtfunkstation "ziert"

Hier verweilen wir auch ein
bisschen und genießen diesen herrlichen Blick zum Dachstein und zum Goseaukamm

Nochmals die Steirische
und Lungauer Kalkspitze und rechts außen der Hochgolling

Es geht abwärts in die
Plattenkarscharte mit dem Gamskarlspitz darüber, den ich im
Vorjahr bezwungen habe

Der Abstieg von der
Scharte ist sehr steil, schmal, steinig, blockig - also konzentriertes Gehen ist
hier angesagt

Angekommen bei der
Plattenkarbahn blicken wir nocmals auf den Abstiegsweg zurück und zur "schönen"
Richtfunktstation am Plattenstein
Über die Mankei- und
Edelweißalm schlendern wir wieder hinunter nach Obertauern
Fazit: Ein wunderbarer Bergtag, nicht allzu schwierige Wege, wenn auch manchmal ziemlich steil, var allem im Abstieg von der Plattenkarscharte ist Trittsicherheit nötig.
Anreise: Wien HBF 6.28 an Obertauern 11.35
ab Obertauern 16.37 an Wien HBF 21.32